24. Oktober 2026

Der ZWEITE HERBSTSALON HARRY BAUER IM WHITE CUBE in unseren Räumen, in unserem Atelier und unserer Galerie wurde wieder zu einem grandiosen Event. Das Thema „Ohne Titel“ – ein Leitgedanke meines Schaffens – machte auch an diesem Abend Kunst und Kunst-Gespräche wieder
„salonfähig“.

Der Zweite Herbstsalon in unseren Räumen, im Atelier und in der Galerie war grandios. Das Haus, in strahlendes Blau und freudiges Pink getaucht, empfing zum Entrée die handverlesene Gästeschar.

Mit dabei der bayerische Staatsminister Christian Bernreiter, Landrat Bernd Sibler, beide mit Gattin, Bürgermeisterin Renate Wasmeier und viele Freunde und Gönner. Kurzum, es präsentierte sich eine wunderbar bunte Mischung aller Couleur: Von A wie Apotheker/in und Architektin über Designerinnen, Klinikchef, Kreisheimatpfleger, Künstlerkollegen/innen, Mediziner, Pressevertreter/innen, Sparkassenchef, Steuerberaterin und Unternehmer/innen bis zu Z wie Zahnärzte.

Meine Partnerin und Kuratorin Dr. Lisa Fink machte nach meiner erfrischend kurzen Begrüßung einen kleinen, aber allerfeinsten Ausflug in die Geschichte der privaten Salon-Kultur – Thema des Ersten Kunstsalons –, die sich schon im 17. Jahrhundert in Frankreich etablierte und dann ihren Siegeszug durch Europa bis jetzt in das 21. Jahrhundert mit z.B. Berlin und München fortsetzte. Und jetzt auch in Deggendorf in unseren Privaträumen ankam.

Dr. Petra Grond aus Passau, erfahrene Kunstkennerin, vermittelte ein kurzweiliges Bild zum Thema des Zweiten Salons „o.T.“, denn „ohne Titel“ ist ein Prinzip meiner Malerei. Denn ich gebe den meisten Werken keinen Titel, um den Betrachter nicht von Anfang an auf eine Bahn zu lenken, ohne dass er zum eigenen Reflektieren kommt.

Im Atelier ging es dann spannend und überraschend zur Sache. Ich enthüllte mein neuestes großformatiges Werk – und die lebhafte Diskussion begann: ohne Titel, aber zu Farben, Strukturen und zu ureigenen „Kopfbildern“, die bei jedem urplötzlich auftauchten mit bunten Eindrücken und feelings.

Die Salonnacht bis Mitternacht war reich gefüllt und erfüllt mit lebendigen, intensiven Gesprächen über Kunst und Kultur, aber auch small talk kam nicht zu kurz, zumal erstklassiges Catering und durchaus geistreiche Drinks angenehme Begleiter durch die Nacht waren, zu der vielen Gästen spontan doch ein Titel einfiel.

Das neueste großformatige Werk von Harry Bauer sorgte für einen lebhaften Diskurs.

Lassen Sie sich inspirieren!